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Home/Guides/Eine Alpinsaison aus Lateinamerika - Visa und Arbeitgeberwege für lateinamerikanische Arbeitskräfte

Themenratgeber

Eine Alpinsaison aus Lateinamerika - Visa und Arbeitgeberwege für lateinamerikanische Arbeitskräfte

Wie Arbeitskräfte aus Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko und Uruguay in den Alpen arbeiten können - Working-Holiday-Visa für Frankreich und Österreich, Arbeitgeberwege für die Schweiz und Italien. Auch: was gilt, wenn dein Land kein WHV-Abkommen hat.

10 min read17. Mai 2026Updated 20. Mai 2026

Dieser Leitfaden richtet sich an Arbeitskräfte aus ganz Lateinamerika. Für Argentinier, Brasilianer, Chilenen, Kolumbianer, Mexikaner und Uruguayer gibt es einen direkten Weg: das Working-Holiday-Visum für Frankreich - kein Jobangebot, keine Quote, kein Arbeitgebersponsoring erforderlich. Auch die anderen Alpenländer bieten reelle Wege - und für alle übrigen Nationalitäten gilt: der Weg führt über einen Arbeitgeber.

Dieser Leitfaden behandelt alle vier Alpenländer, die Visaoptionen nach Nationalität sowie die praktischen Schritte für die Planung deiner Saison - einschließlich eines Abschnitts für Nationalitäten ohne Working-Holiday-Abkommen.


Working-Holiday-Visa-Verfügbarkeit nach Nationalität

NationalitätFrankreich WHVÖsterreich WHVSchweizItalien
ArgentinischJa (unter 31)Ja (unter 31)Kein WHV; nur Arbeitgeber-QuoteKein WHV; Decreto Flussi
BrasilianischJa (unter 31)Ja (unter 31)Kein WHV; nur Arbeitgeber-QuoteKein WHV; Decreto Flussi
ChilenischJa (unter 31)Ja (unter 31)Kein WHV; nur Arbeitgeber-QuoteKein WHV; Decreto Flussi
KolumbianischJa (unter 31)Kein AbkommenKein WHV; nur Arbeitgeber-QuoteKein WHV; Decreto Flussi
MexikanischJa (unter 31)Kein AbkommenKein WHV; nur Arbeitgeber-QuoteKein WHV; Decreto Flussi
UruguayischJa (unter 31)Kein AbkommenKein WHV; nur Arbeitgeber-QuoteKein WHV; Decreto Flussi

Frankreich ist für alle aufgeführten Nationalitäten der empfohlene Ausgangspunkt. Keine Quote, kein Jobangebot erforderlich und das größte Alpinresort-Netzwerk der Welt. Für Argentinier, Brasilianer und Chilenen ist Österreich eine praktikable zweite Option.


Frankreich: der zugänglichste Weg

Das französische Working-Holiday-Visum (Programme Vacances Travail / PVT)

Das französische WHV erlaubt Bürgern von mehr als 35 berechtigten Ländern - darunter Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko und Uruguay - 12 Monate in Frankreich zu leben und zu arbeiten. Wichtige Vorteile:

  • Kein Jobangebot erforderlich vor der Antragstellung
  • Keine Quote: Anträge sind nicht begrenzt
  • Kein Arbeitgebersponsoring erforderlich: Du kannst bereits vor der Abreise einen Job sichern oder erst nach der Ankunft suchen - beides ist möglich
  • Freiheit: du kannst für mehrere Arbeitgeber arbeiten; die einzige Einschränkung ist ein Maximum von 6 Monaten bei einem einzigen Arbeitgeber

Voraussetzungen

  • Alter zum Zeitpunkt der Antragstellung (nicht bei der Ankunft): unter 31
  • Gültiger Reisepass, Nachweis ausreichender Mittel (typischerweise EUR 2.500), Rückflug oder Mittel für dessen Kauf, kein Vorstrafenregister

Altersgrenzen und genaue Anforderungen variieren leicht je nach bilateralem Abkommen. Bestätige die aktuellen Regeln beim französischen Konsulat in deinem Land vor der Antragstellung.

So bewirbst du dich

  1. Erstelle ein Konto im France Visas-Portal
  2. Wähle "Langaufenthalt" → "Working Holiday" für deine Nationalität
  3. Fülle das Formular aus, lade Dokumente hoch (Reisepass-Scan, Finanznachweis, Passfoto, Unterkunftsplan falls vorhanden)
  4. Buche einen Termin beim französischen Konsulat in deiner Stadt
    • Argentinien: Französische Botschaft in Buenos Aires
    • Brasilien: Französische Botschaft in Brasília oder Generalkonsulat in São Paulo
    • Chile: Französische Botschaft in Santiago
    • Kolumbien: Französische Botschaft in Bogotá
    • Mexiko: Französische Botschaft in Mexiko-Stadt
    • Uruguay: Französische Botschaft in Montevideo
  5. Erscheine zum Termin mit Originalen aller hochgeladenen Dokumente
  6. Visabearbeitung: typischerweise 4-8 Wochen (gut im Voraus vor deiner geplanten Ankunft beantragen)

Gebühr: ca. EUR 50-100 je nach Nationalität.

Nach der Ankunft: für Aufenthalte über 3 Monate benötigst du eine französische Wohnsitzanmeldung (attestation de résidence). Sieh dir den Arbeitserlaubnis-Leitfaden für den vollständigen Prozess an.

Keine Verlängerung auf ein zweites Jahr

Anders als Australier und Neuseeländer können lateinamerikanische Staatsangehörige das französische WHV nicht für ein zweites Jahr verlängern. Das Visum ist 12 Monate gültig und kann nicht in derselben Kategorie verlängert werden. Wenn du eine zweite Saison in Frankreich möchtest, müsstest du einen anderen Langzeitvisum-Weg beantragen - besprich dies mit dem französischen Konsulat, bevor dein erstes Visum abläuft.

Arbeit in französischen Resorts finden

Die meisten französischen Resort-Arbeitgeber stellen WHV-Inhaber ohne vorherigen Vertrag ein. Das Haupteinstellungsfenster für den Winter ist August bis Oktober; die Sommereinstellung läuft von Februar bis April. Chamonix, Val d'Isère, Méribel, Courchevel und Morzine haben alle etablierte lateinamerikanische Arbeitnehmer-Communities, besonders Chamonix.

Französische Resort-Arbeitgeber in Gastronomie, Ski-Instruktion, Outdoor-Guiding und Transferfahren stellen alle aktiv internationale Arbeitskräfte ein. Englisch wird unter internationalem Personal weit verbreitet verwendet, was die Sprachbarriere für Arbeitskräfte reduziert, die noch ihr Französisch aufbauen.


Österreich: zweite Option für Argentinier, Brasilianer und Chilenen

Österreich hat Working-Holiday-Abkommen mit Argentinien, Brasilien und Chile. Kolumbianische und uruguayische Staatsangehörige haben derzeit keinen WHV-Zugang zu Österreich.

Wesentliche Unterschiede zu Frankreich

  • Jobangebot: einige österreichische Konsulate verlangen einen Nachweis einer Beschäftigung vor der Visavergabe. Bestätige beim österreichischen Konsulat, ob für deine Bearbeitungsstelle ein Jobangebot erforderlich ist.
  • Finanznachweis: ca. EUR 3.000 zum Zeitpunkt der Antragstellung
  • Unterkunft: manche Konsulate verlangen einen anfänglichen Unterkunftsplan

Mit dem österreichischen Working Holiday kannst du in ganz Österreich arbeiten. Die wichtigsten Alpindestinationen für Gastronomie- und Tourismusarbeit liegen in Tirol (Kitzbühel, Innsbruck-Gebiet, Mayrhofen, Ischgl) und Vorarlberg (Lech, Zürs). Die Löhne sind etwas höher als in Frankreich (EUR 1.950/Monat Einstiegslevel). Sieh dir den Gehalts-Leitfaden für einen Vergleich an.


Schweiz: hohe Bezahlung, nur Arbeitgeberweg

Die Schweiz hat kein Working-Holiday-Visum für lateinamerikanische Nationalitäten. Der Zugang erfolgt über das L-Bewilligung-System, das Arbeitgebersponsoring und einen bundesweiten Quotenplatz erfordert (ca. 4.500 Nicht-EU-Saisonerlaubnisse landesweit im Jahr 2025). Die Quote ist die entscheidende Einschränkung - der Weg hinein führt über einen Arbeitgeber, nicht über ein Konsulat.

Schweizer Löhne (CHF 3.900/Monat Einstiegslevel) sind deutlich höher als französische oder österreichische Löhne, was den Arbeitgeberweg für Arbeitskräfte mit etablierten Resort-Kontakten lohnend macht. Sieh dir den Bericht zur Alpinen Saisonarbeit 2026 für einen Nettoeinkommen-Vergleich an.


Italien: schwierig ohne Arbeitgeberunterstützung

Italiens Decreto Flussi-Quote öffnet jährlich (typischerweise Februar oder März) und füllt sich innerhalb von Stunden. Ohne eine bereits bestehende Beziehung zu einem italienischen Arbeitgeber ist der Zugang sehr begrenzt. Verfolge die Eröffnung auf lavoro.gov.it, wenn du einen Arbeitgeber in Italien hast, der bereit ist, deinen Antrag zu stellen.


Über 31? Diese Wege bleiben offen

Working-Holiday-Visa haben eine Altersgrenze von 31 Jahren - aber das bedeutet nicht, dass die Alpen verschlossen sind. Die Optionen sind anders, aber real:

Frankreich: Ein Langzeitvisum mit Jobangebot (Visa de long séjour - salarié) ermöglicht die Arbeit in Frankreich ohne Altersgrenze. Du benötigst einen bestätigten Arbeitsvertrag von einem französischen Arbeitgeber vor der Visabeantragung. Viele Chamonix- und Val-d'Isère-Arbeitgeber haben Erfahrung mit diesem Prozess.

Schweiz: Der L-Bewilligungs-Weg steht allen Altersgruppen offen. Ein Schweizer Arbeitgeber stellt den Antrag in deinem Namen - der Quotenplatz kommt über das Resort. Verbier, Zermatt und Davos sind besonders aktiv bei der Einstellung internationaler Kräfte.

Österreich: Arbeitgeber können für internationale Kräfte über 31 eine Beschäftigungsbewilligung beantragen. Der Prozess ist aufwendiger als ein WHV, aber machbar, wenn ein Arbeitgeber bereit ist, ihn zu starten.

Empfohlenes Vorgehen: Bewirb dich direkt bei Resort-Arbeitgebern in deinem Wunschland, erkläre deine Situation offen und frage nach Sponsoring-Möglichkeiten. Viele erfahrene Resort-HR-Teams kennen diese Wege gut - besonders für Berufe mit Personalknappheit wie Küche, Rezeption und Skilehrer.


Aus einem anderen Land Lateinamerikas?

Nicht alle Länder haben ein Working-Holiday-Abkommen mit einem der Alpenländer. Prüfe zunächst auf dem France-Visas-Portal, ob dein Land ein WHV-Abkommen mit Frankreich hat - die Liste kann sich ändern.

Wenn kein WHV-Abkommen besteht, führt der Weg über einen Arbeitgeber:

  • Frankreich: Langzeitvisum mit bestätigtem Arbeitsvertrag. Der Arbeitgeber reicht die Unterlagen ein; du benötigst einen schriftlichen Nachweis des Beschäftigungsverhältnisses.
  • Schweiz: Das L-Bewilligungssystem ist für alle Nationalitäten zugänglich - mit einem Schweizer Arbeitgeber, der deinen Antrag stellt. Höhere Löhne, aber der Quotenplatz ist der entscheidende Engpass.
  • Österreich: Beschäftigungsbewilligung mit Arbeitgebersponsoring. Möglich, aber aufwendiger als der WHV-Weg.
  • Italien: Decreto Flussi - stark überzeichnet, sehr begrenzt ohne bestehende Arbeitgeberbeziehung.

Die empfohlene Vorgehensweise: Richte dich gezielt an Resort-Arbeitgeber, die explizit internationales Personal einstellen - insbesondere solche mit Erfahrung im Nicht-EU-Sponsoring. Viele Resort-HR-Teams in Chamonix, Verbier und Zermatt kennen diese Wege.


Praktische Überlegungen

Krankenversicherung

Als lateinamerikanischer Staatsangehöriger hast du in keinem Alpenland gegenseitigen Krankenversicherungsschutz. Die EHIC gilt nicht für dich.

  • Schweiz: Krankenversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben ab deinem ersten Tag im Land. Schließe sofort nach der Ankunft eine Schweizer Krankenkassen-Police ab. Für die Überbrückung bis zum Vertragsstart bieten sich internationale Reiseversicherungen an - unter anderem SafetyWing mit monatlichem Abo, das du kündigen kannst, sobald der Arbeitgeberschutz beginnt.
  • Frankreich, Österreich, Italien: Arbeitsverträge melden dich beim nationalen Sozialversicherungssystem an. Für die Lücke zwischen Ankunft und Vertragsbeginn eignen sich Reiseversicherungen mit Bergsportdeckung - eine Möglichkeit davon ist World Nomads.

Banking von zu Hause aus

Eröffne ein Wise- oder Revolut-Konto vor dem Verlassen deines Heimatlandes. Beide unterstützen CHF und EUR mit Midmarket-Wechselkursen und geben dir eine Möglichkeit, europäische Währung zu empfangen und zu halten, bevor ein lokales Bankkonto eingerichtet ist. Dies ist besonders nützlich in den Wochen zwischen Ankunft und deinem ersten Gehaltsscheck.

Für die Eröffnung lokaler Bankkonten nach der Ankunft, sieh dir den Banking-Leitfaden an.

Sprache

Die Arbeitssprache hängt vom Zielland ab:

  • Frankreich: Französisch ist die Arbeitssprache. Ein funktionsfähiges Niveau (A2/B1) - genug, um eine Hotelschicht zu bewältigen, einen Vertrag zu lesen und mit Kollegen zu interagieren - ist in 3-6 Monaten konsistenter Übung erreichbar. Sieh dir die Sprachleitfäden für praktische Ressourcen an.
  • Österreich und Deutschschweiz: Deutsch ist die Arbeitssprache. Grundkenntnisse sind ein klarer Vorteil; viele Resort-Arbeitgeber akzeptieren aber auch Englisch als Arbeitssprache für internationales Personal. Der Deutsch-Leitfaden gibt dir einen Einstieg.
  • Südtirol (Italien): Deutsch und Italienisch werden beide gesprochen.
  • Übriges Italien (Cortina, Dolomiten): Italienisch ist die Arbeitssprache. Grundkenntnisse helfen; in internationalen Arbeitsteams wird Englisch als gemeinsame Sprache verwendet.

In allen Regionen wird Englisch unter internationalem Personal weit verbreitet als gemeinsame Sprache verwendet. Spanisch und Portugiesisch werden informell innerhalb lateinamerikanischer Communities gesprochen, besonders in Chamonix und Verbier.

Fahren

Ein Führerschein aus Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko oder Uruguay wird in europäischen Alpenländern für kurze Zeiträume im Allgemeinen akzeptiert, aber ein Internationaler Führerschein (IDP) wird daneben empfohlen - besonders für die Schweiz und Österreich. Besorge einen vor der Abreise bei deinem nationalen Automobilclub.

Eine Schweizer Motorfahrzeugvignette (CHF 40/Jahr) ist erforderlich, wenn du auf Schweizer Autobahnen fährst.

Steuern zu Hause und im Ausland

In dem Alpenland, in dem du arbeitest, zahlst du lokale Einkommensteuer als Saisonnier. Die meisten Saisonniers haben Anspruch auf eine Erstattung der in Österreich und Frankreich gezahlten Einkommensteuer - sieh dir den Steuererstattungs-Leitfaden für den Prozess an.

Steuerliche Verpflichtungen in deinem Heimatland während des Auslandsaufenthalts variieren je nach Land. Wenn du wesentliche Bindungen zu Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko oder Uruguay aufrechterhältst (Eigentum, Familie, Konten), konsultiere vor dem Aufbruch für einen längeren Zeitraum einen lokalen Steuerberater.


Die Community

Chamonix hat eine der international vielfältigsten Arbeitnehmer-Communities in den Alpen und eine besonders sichtbare lateinamerikanische Präsenz. Argentinische, chilenische und kolumbianische Arbeitskräfte sind in der Gastronomie und im Outdoor-Guiding-Sektor des Resorts gut etabliert. Die Outdoorkultur ist stark - Klettern, Trailrunning und Skitourismus sind für viele Arbeitskräfte im Tal Teil des Alltags.

Val d'Isère hat eine aktive internationale Mitarbeiterszene in Gastronomie und Ski-Instruktion. Die englischsprachige Arbeitsumgebung des Resorts macht es für nicht-französischsprachige Arbeitskräfte zugänglich.

Morzine und Les Gets (Portes du Soleil) haben ein entspannteres Community-Gefühl und eine große Mountainbike-Szene im Sommer - ein beliebtes Erstsaison-Ziel für Arbeitskräfte, die eine weniger intensive Einführung in das Alpinresort-Leben möchten.

Verbier und Zermatt (Schweiz) haben beide gut etablierte lateinamerikanische Mitarbeiter-Communities - besonders Verbier, wo argentinische Arbeitskräfte in Gastronomie und Outdoor-Sport stark vertreten sind. Auch Interlaken und Grindelwald haben eine sichtbare spanischsprachige Community. Der Zugang zu allen Schweizer Resorts erfordert Arbeitgebersponsoring, aber die Löhne sind deutlich höher als in Frankreich und viele Resort-HR-Teams kennen den L-Bewilligungs-Prozess.


Nützliche Links

  • Französisches WHV-Portal: france-visas.gouv.fr
  • Österreichische Working-Holiday-Informationen: bmeia.gv.at
  • Schweizer L-Bewilligung (Saisonniers): sem.admin.ch
  • Arbeitserlaubnisse in allen Alpenländern: vollständiger Erlaubnis-Leitfaden
  • Gehaltsvergleich nach Land: Gehalts-Leitfaden
  • Nettoeinkommen-Daten: Bericht zur Alpinen Saisonarbeit 2026
  • Krankenversicherung für Nicht-EU-Arbeitskräfte: Krankenversicherungs-Leitfaden

Partnerhinweise

SafetyWing: Wir erhalten eine Provision, wenn du über diesen Link einen SafetyWing-Plan kaufst. Wir vertreten SafetyWing nicht. Dies ist keine Empfehlung zum Abschluss einer Reiseversicherung.

World Nomads: Wir erhalten eine Vergütung, wenn du über diesen Link ein Angebot von World Nomads anforderst. Wir vertreten World Nomads nicht. Dies ist keine Empfehlung zum Abschluss einer Reiseversicherung.

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